Vor einige Woche wurde ich von meinen Arbeitskolleginnen noch mit den Worten “ich wünsch dir ein schönes und erholsames Wochenende“ in den Freitagabend entlassen. Jetzt, wo ich für die Delfine beim Marathon starte, bekomme statt dessen ein aufmunterndes (oder forderndes) „vergiss nicht zu trainieren“ zu hören. Was soll ich da noch sagen, sie stehen eben alle voll hinter mir!
Das letzte Wochenende und die damit einhergehende Laufrunde waren von einer (für mich) erschreckenden Erkenntnis geprägt. Die Fotos die für diesen Blog entstanden, waren schon ein erstes böses Anzeichen dafür, aber die Laufrunde mit meinem Besuch aus Graz hat es leider bestätigt. Ich laufe X-beinig. Und das bedeutet nicht nur, dass ich beim Laufen lächerlich aussehe, nein das bedeutet auch, dass ich die Knie zusammenschlage und eine immer wieder kehrende Blase am rechten Fuß habe, die wohl nicht mit dem Laufschuh, sondern mit meiner Laufhaltung zusammen hängt. Dank meiner Freundin Gudrun, die auch die X-beinige Laufstellung diagnostiziert hat und meiner sportlichen Verwandtschaft, bin ich jetzt um viele Turnübungen und Ratschläge reicher. Jetzt muss ich sie nur noch umsetzen - um meine Beine zu schulen und meine Füße zu schonen.
Damit kann ich an dieser Stelle nur hoffen, dass am 9. Oktober nicht alle auf meine X-Beine starren, sondern auch Zeit finden um mich anzufeuern!
Liebe Grüße,
Eure Ruth
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